„Wie viele Flaschen von dem Riesling haben wir noch in Riva?" — aibot beantwortet solche Fragen aus Ihrer eigenen Datenbank. In normaler Sprache, mit Excel darunter.
Kostenlos testen Wie es funktioniertDie Zahlen liegen längst vor — in der Kasse, in der Warenwirtschaft, im Shop. Sie herauszuholen braucht drei Dinge: jemanden, der das System bedienen kann, Zeit, und dass dieser Moment nicht gerade Freitagabend ist.
Ein Dashboard beantwortet die Fragen, die jemand vorher erraten hat. Die Frage, die man wirklich hat, steht nie darauf.
Bestände, Preise, Umsätze, Kunden — über alle Standorte hinweg. Rückfragen sind erlaubt; die zweite Frage ist fast immer die bessere.
Jede Tabelle und jede Aufzählung lässt sich herunterladen — ergänzt um alles, was das System über die Artikel weiss, nicht nur um das, was auf dem Bildschirm stand.
Kein Export in eine fremde Cloud, kein Training mit Ihren Zahlen. Jedes Unternehmen sieht ausschliesslich seine eigenen Daten.
Die KI schreibt keine Datenbankabfragen. Sie wählt aus fertigen Bausteinen, die jeweils genau eine geprüfte Abfrage kennen. Sie kann sie nicht falsch zusammensetzen und nichts sehen, was ihr nicht gehört.
Die Trennung zwischen Unternehmen ist keine Einstellung. Sie ist eine Bedingung in jeder einzelnen Abfrage — nicht ein Häkchen, das jemand versehentlich umlegt.
Sie sehen, was es kostet. Jede Antwort wird mit ihrem Preis verbucht, aufgeschlüsselt nach Mensch und Modell. Im Schnitt sind das 1,7 Cent je Frage — gemessen im laufenden Betrieb, nicht geschätzt.
Mehrere Betriebe unter einem Dach, eine Frage über alle.
Wareneinsatz, Schwund und Karte im Blick — ohne Auswertung am Sonntag.
Sortiment, Bestand und Kunden aus Kasse und Onlineshop zusammengeführt.
Drei Wege, dieselbe Prüfung dahinter:
Ein Einrichtungsassistent führt durch die Schritte. Jeder ist überspringbar und später wiederholbar — und der Fortschritt wird gemessen, nicht abgehakt.
Anmeldung über Apple oder Google, kein Passwort. Die ersten Tage sind frei; eine Zahlungsart wird erst danach gebraucht.